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25. Juli 2019

Kinostart „1 Kilogramm Steine pro Stunde“

1 kg Steine pro Stunde“ - Vier Wochen lang ist der unterhaltsame Informationsfilm mit diesem Titel seit dem 25. Juli 2019 im Cineplex Baden-Baden zu sehen. Mit dem Streifen wollen die Firmen KBI Kieswerk und Baustoff-Industrie Kern GmbH & Co. KG, EKS Eugen Kühl und Söhne GmbH & Co. KG, BKG Transportbeton GmbH + Co. KG und peterbeton Rudolf Peter GmbH & Co. KG, Mitgliedsunternehmen des Industrieverbandes Steine und Erden e.V. und der Initiative „KIWI – Kieswirtschaft im Dialog am Oberrhein“ – das Kinopublikum erreichen und über Bedarf und Verwendung dieser mineralischen Rohstoffe informieren. Zur Premiere waren neben Unternehmerkollegen auch Kommunal- und Landespolitiker gekommen, unter anderem Tobias Wald MdL. Sie erlebten einen ebenso kurzweiligen wie überraschenden einminütigen Film des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke.

Die vorgestellte Kinoversion geht zurück auf den vom Bundesverband Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) produzierten Film „Ein Kilogramm Steine pro Stunde!“ Mit viel Humor, authentischen Interviews und einer überraschenden Rahmenhandlung erklärt der verkürzte Streifen fesselnd und kurzweilig, wo überall mineralische Gesteinsrohstoffe eingesetzt werden.

Die Geschäftsführer der KBI, Dr. Erwin Kern und Thorsten Volkmer, begrüßten bei Sektempfang und Popcorn zusammen mit ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger die geladenen Gäste. Beißwenger und Regisseur Søren Eiko Mielke erläuterten anschließend die Idee und die Entstehung des Films. Mineralische Rohstoffe seien unverzichtbar für unseren modernen Lebensstandard. Nur sei das den meisten Menschen nicht bewusst.

Wie also erklärt man am besten, welchen Wert mineralische Rohstoffe wie Steine, Kies und Sand für jeden einzelnen Bürger haben? „Wir arbeiten mit starken und überzeugenden Bildern“, entschied der MIRO-Arbeitsausschuss Öffentlichkeitsarbeit und beauftragte den Regisseur Søren Eiko Mielke mit der Umsetzung. Gedreht wurde in weltbekannten Bauwerken wie dem Kölner Dom oder der Elbphilharmonie, auf Baustellen wie S21 – und auf der Straße, etwa vor dem Kanzleramt in Berlin. Herausgekommen ist ein frecher und überzeugender Film, der humorvoll erklärt, wo sich das eine Kilogramm Steine, das jeder Mensch in Deutschland pro Stunde nutzt und braucht, versteckt.

Gezeigt wurden in Baden-Baden nicht nur die einminütige Kinofassung, sondern auch die achtminütige Langversion sowie weitere vom ISTE produzierte Filme.

Die Umsetzung des Filmes ist ein Gemeinschaftsprojekt MIRO und seiner regionalen Mitgliedsverbände BIV, ISTE, UVMB, vero, VBS sowie VSE*. Er wird in der Arbeit von allen genannten Verbänden sowie sämtlichen Mitgliedsunternehmen verbreitet und genutzt, um die Bedeutung der Branche von der Stufe des „Geheimwissens“ auf die des „Gemeinwissens“ zu heben.

Die Kinoversion von "1 Kilogramm Steine pro Stunde" finden Sie unter folgendem Link.

 Auch das Badische Tagblatt hat darüber berichtet. Den Artikel finden Sie hier als PDF zum Downloaden.

*
BIV (Bayerischer Industrieverband - Baustoffe, Steine und Erden e.V., www.biv.bayern)
UVMB (Unternehmerverband Mineralische Rohstoffe e.V., www.uvmb.de)
vero (Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V., www.vero-baustoffe.de)
VBS (Verband der Baustoffindustrie Saarland e.V., www.vbs-saar.de)
VSE (Industrieverbandes Steine und Erden e. V. Neustadt/Weinstraße, www.verband-steine-erden.de)