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23. Oktober 2019

Bundeswirtschaftsminister Altmaier zeichnet Imagefilm der Rohstoffbranche aus

Im Sommer war er einige Wochen im Cineplex Baden-Baden zu sehen, der Film „Ein Kilogramm Steine pro Stunde!“ Jetzt hat Bundeswirtschaftsminister Altmaier den Streifen mit dem Deutschen Wirtschaftsfilmpreis ausgezeichnet. Der ausgesprochen witzige Informationsfilm des Kölner Regisseurs Søren Eiko Mielke hat sich inzwischen zum Blockbuster der Rohstoffbranche entwickelt, denn er macht dem Publikum auf überraschende Weise den Bedarf eines Jeden an Steinen, Kies und Sand klar: eben 1 kg pro Stunde.

Große Freude über diese Auszeichnung herrschte auch bei der KBI Kieswerk und Baustoff-Industrie Kern GmbH & Co. KG. Das Mitgliedsunternehmen des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE) und der Initiative KIWI – Kieswirtschaft im Dialog am Oberrhein hatte die Kinoversion des vom Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe e. V. (MIRO) produzierten Filmes in Baden-Baden auf die große Leinwand gebracht. „Regisseur Mielke und sein Team haben ganz bestimmt verdient gewonnen“, sagt den auch KBI-Geschäftsführer Thorsten Volkmer. Zur Preisverleihung war der Film im Berliner Kino International zu sehen.

„Amüsant, informativ, lustig und mehr als unterhaltsam“ – so bewertete ihn die Jury. Hier sei ein „steiniges und staubiges“ Thema filmisch vorbildlich umgesetzt worden. Der in Köln lebende Entertainer und Regisseur Søren Eiko Mielke war durch Deutschland gereist, hatte Bauten wie die Elbphilharmonie, den Kölner Dom oder die Allianz-Arena besucht und vor Ort in spontanen und witzigen Dialogen verdeutlicht, welche Rolle mineralische Rohstoffe in unser aller Leben spielen. Herausgekommen ist eine beeindruckende Zusammenschau, denn Steine, Kies und Sand begleiten die Menschen buchstäblich vom Taufstein bis zum Grabstein.

ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger, der sowohl in Baden-Baden, als auch bei der Preisverleihung in Berlin dabei war, freute sich ganz besonders mit dem Filmemacher. Beißwenger hatte Mielke vor sieben Jahren für den ISTE „entdeckt“ und ihn seitdem immer wieder in dessen Öffentlichkeitsarbeit integriert. „1 Kilogramm Steine pro Stunde“ ist dessen dritter Film zum Thema mineralische Rohstoffe. Während die beiden ersten („Merkurs Würfel“ und „Rockstars gesucht“) eher in Baden-Württemberg spielen, dem Bereich des Industrieverbandes Steine und Erden ISTE, hat das Thema des dritten Filmes bundesweite Relevanz. Deshalb entstand dieser Streifen im Auftrag des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe MIRO. Hier habe man wieder erfolgreich die Landes- und die Bundesebene verknüpfen können, so Beißwenger.

„1 Kilogramm Steine pro Stunde“ ist in unterschiedlichen Längen auch auf youtube zu sehen.